Auf die Montage entfallen erfahrungsgemäß 20 bis 30 Prozent der Gesamtkosten. Dieser Anteil hängt nicht am Fenster, sondern am Gebäude: Wandaufbau, Stockwerk, Zugänglichkeit und Zustand der Laibung. Ein Rechner, der Ihnen dafür eine Zahl auf den Euro genau nennt, arbeitet mit Durchschnittswerten und trifft Ihr Haus nur zufällig.
Dazu kommt die Maßfrage. Bei Online-Konfiguratoren tragen Sie die Bestellmaße selbst ein, danach wird produziert. Stimmt das Maß nicht, ist das Fenster trotzdem gefertigt. Bei uns nimmt ein Feinmaßtechniker das Aufmaß, sobald der Auftrag steht. Das Risiko einer Fehlbestellung können Sie sich sparen.
Offen bleibt, was sich erst am Gebäude genau beurteilen lässt: Zugänglichkeit, Einbausituation, der Ausbau der alten Fenster, vorhandene Fensterbänke sowie Größe und Gewicht der neuen Elemente. Diese Punkte beeinflussen den tatsächlichen Montageaufwand. Deshalb steht hier eine Spanne.